12.06.15 - Dodge City, KS > Lebanon, MO (545 Meilen)

Unter Gewitterbegleitung verlagern wir uns Richtung Chicago O'Hare. Der Grund für diese ungewöhnliche Rückflugvariante liegt darin, damit die Flugzeit um 2 Stunden zu verkürzen.

Der Tanganyika Wildlife Park, Wichita ist immer einen Besuch wert.

Ist zwar von der Größe recht überschaubar, aber sehr gepflegt und den Tieren scheint es da richtig gut zu gehen. Spürt man irgendwie beim Beobachten der Tiere / Pfleger, auch ist es ein gutes Zeichen, dass fast alle Tiergattungen Nachwuchs haben. Außerdem (und das ist für einen Teil unseres Teams natürlich das wichtigste) kann man hier bei einigen Tieren mal näher ran, als üblich, nicht nur bei Giraffen.

Man sollte auf jeden Fall früh auftauchen, wenn es noch kühl ist. Da sind alle Tiere munter und aktiv - haben wir so in noch keinem anderem Zoo erlebt. Da steppt sprichwörtlich der Bär ;-)

Danach ging es auf lange Fahrt nach Osten. Im Raum Hutchinson, KS sind viele dieser Schildern zu finden, dann sind meist "Amish People" in der Nähe. Gesehen haben wir diesmal keinen der Kollegen, vielleicht haben die mittlerweile auch von Kutsche auf Auto gewechselt...

Eine ungewöhnliche Richtung für Sturmjäger mit Sonne im Rücken:

Gewitterstimmungen am Abend:


Evtl. gibt es morgen sogar noch mal ein nettes Abschlussgewitter in Chicago.Vorhersage von Instabilität und Scherung erlauben zumindest Ansätze von Superzellen am späten Nachmittag. Das SPC ist da zurückhaltender, aber wir vertrauen auf unser Glück, welches dieses Jahr wieder kräftig mit geholfen hat :-)