30.05.16 - Andrews, TX > Roswell, NM (250 Meilen)

Wir ziehen etwas nordwestlich, erkunden die Gegend und genießen dazu mehrere Stunden Gewitter-Donner am Himmel.



Ein Salzsee südöstlich von Carlsbad, NM:

Fische gibt es hier bestimmt keine, wenn, dann wohl nur Matjes...

Die Seen versalzen vermutlich unter anderem, weil zusätzliches Wasser (z.B. von Regen) sofort in Löchern verschwindet:

Und weg war's... wo das wohl hin fließt? Vielleicht in einer der hier zu findenden Tropfsteinhöhlen.

In der Gegend hier ist es ohnehin sehr trocken, aber Tiere sieht man bei genauem Hinsehen überall.

Ein Roadrunner:

Eine Eidechse:

Bringt man beide zusammen, endet das gewöhnlich mit einem "Not my day" für die Echse...

Die Cottentail-Hasen tolerieren einem bei ruhigen Verhalten und gehen in Ruhe ihrer Beschäftigung nach.

Es gibt aber auch welche, die trauen der Sache nicht, setzen auf Tarnung und machen sich platt wie eine Flunder. Putzige kleine Kerlchen - wenn die nur wüssten, dass die Glubschaugen die Tarnung völlig ruinieren...

Der hier hat uns einen amüsanten Tanz geliefert, galt wohl aber eher einem Weibchen, dass versteckt im Gebüsch saß.

Eine Dessert King Snake mit ihrem detailreichen Schuppenmuster:

Diese ganzen tierischen Entdeckungen erfolgten, wie oben erwähnt, unter andauernden Gewittern in der Umgebung.

3 mal hat sogar das Wetterradio gepiepst und Quartersize-Hagel-Warnungen kund getan, z.B. verursacht durch diese kurzlebige Meso:

Aber das waren alles nur Strohfeuer. Immerhin ist durch die Übung der letzten Wochen das Freihand-Blitz-Fotografieren soweit geschärft, dass es sogar an solch schwächeren Tagen klappt:


Das Gegrummel hält sich lange, bevor es zum Sonnenuntergang ruhiger wird.