10.02.26
12.02.26
Øksfjord
Wir erkunden den Øksfjord und abends gibt es wieder "eins auf die Lichter"...
Durch den Schnee ist es hier extrem still. Wenn nachts die Eule vor der Unterkunft ihr Lied singt, ist es schon etwas unheimlich. Übergangsphase der blauen Stunde:


Mit Sonnenlicht wirkt das alles ganz anders...


Ein Ski-Wanderer erzählt uns, das im Øksfjord gestern große Wale gesichtet wurden. Wir versuchen daher unser Glück heute dort:


Die Wale finden wir heute nicht, dafür ein anderes tierisches Highlight: Seidenschwänze!

Teils sind das Schwärme wie bei uns die Stare...

Ein Teil der Vögel zieht als Zugvogel im Winter nach Mitteleuropa - aber wohl nicht alle. In der Nähe von Øksfjord gibt es viele Beeren-Gehölze, welche die Vögel gerade plünderten.

Ab und an mischt sich eine Drossel ins Geschehen:

Die Seidenschwänze sind sehr dankbare Fotomotive: fotogen, zahlreich und kaum scheu. Dazu eine permanente akustische Untermalung mit den hohen, zirpen-artigen Rufen.

Geerntet wird meist kopfüber:

Und dann die Beute geschickt verspeist (Animation):
Schon hübsche Kerlchen...

Silhouetten-Motive bei schwindendem Tageslicht:


Und schon ist es wieder Abend...

Auch heute wieder eine tolle Lichtshow bei bester Sicht.

Gezahnten Formen gibt es oft, aber diese bekommt man nur schwer auf das Foto. Die hier haben lang genug still gehalten:

Mit kurzer Belichtungszeit bekommt man die feinen Linien auch ganz gut raus:

Zeitraffer:
Das Rot war heute zu schwach für das Auge, aber die Kamera fängt es ein:


Diese Struktur passte perfekt ins 14mm Hochkantformat:

In dieser "Auflade-Phase" wabern die Strukturen langsam über den Himmel und ändern stetig Form und Helligkeit:


Zeitraffer:
Die Ähnlichkeit zu den Gewitterstruktur einer Superzelle ist verblüffend. Nur die Rotationsrichtung passt nicht. Zur besseren Analogie wird die Animation daher rückwärts abgespielt, die Sterne verraten es :-)
In der "Abschlussphase" gibt es oft sehr schnellen Bewegungen im Zenit:

Die Auroras kommen bei schwachen/mäßigen Sonnenwinden meist in Schüben, gefolgt von Ruhephasen zum Aufladen. Bei stärkerem Sonnenwind kann es aber auch mal die ganze Nacht ohne Pause "durchfeuern"...
Wir erkunden den Øksfjord und abends gibt es wieder "eins auf die Lichter"...
Durch den Schnee ist es hier extrem still. Wenn nachts die Eule vor der Unterkunft ihr Lied singt, ist es schon etwas unheimlich. Übergangsphase der blauen Stunde:


Mit Sonnenlicht wirkt das alles ganz anders...


Ein Ski-Wanderer erzählt uns, das im Øksfjord gestern große Wale gesichtet wurden. Wir versuchen daher unser Glück heute dort:


Die Wale finden wir heute nicht, dafür ein anderes tierisches Highlight: Seidenschwänze!

Teils sind das Schwärme wie bei uns die Stare...

Ein Teil der Vögel zieht als Zugvogel im Winter nach Mitteleuropa - aber wohl nicht alle. In der Nähe von Øksfjord gibt es viele Beeren-Gehölze, welche die Vögel gerade plünderten.

Ab und an mischt sich eine Drossel ins Geschehen:

Die Seidenschwänze sind sehr dankbare Fotomotive: fotogen, zahlreich und kaum scheu. Dazu eine permanente akustische Untermalung mit den hohen, zirpen-artigen Rufen.

Geerntet wird meist kopfüber:

Und dann die Beute geschickt verspeist (Animation):

Silhouetten-Motive bei schwindendem Tageslicht:


Und schon ist es wieder Abend...

Auch heute wieder eine tolle Lichtshow bei bester Sicht.

Gezahnten Formen gibt es oft, aber diese bekommt man nur schwer auf das Foto. Die hier haben lang genug still gehalten:

Mit kurzer Belichtungszeit bekommt man die feinen Linien auch ganz gut raus:

Zeitraffer:


Diese Struktur passte perfekt ins 14mm Hochkantformat:

In dieser "Auflade-Phase" wabern die Strukturen langsam über den Himmel und ändern stetig Form und Helligkeit:


Zeitraffer:
In der "Abschlussphase" gibt es oft sehr schnellen Bewegungen im Zenit:

Die Auroras kommen bei schwachen/mäßigen Sonnenwinden meist in Schüben, gefolgt von Ruhephasen zum Aufladen. Bei stärkerem Sonnenwind kann es aber auch mal die ganze Nacht ohne Pause "durchfeuern"...
umct.de
Tromsø 26