18.08.26
20-22.08.26
Norditalien
Wir orientieren uns langsam wieder Richtung Heimat. Der Weg dahin führt südlich der Alpen und somit über Norditalien.
Start in der französischen Provence...

...mit den typischen Lavendelfeldern... das schnuppert vielleicht...


Nachdem wir uns in einem Souvenirshop eingedeckt hatten, blieb der Geruch auch bis nach Haus erhalten - wir haben unser Gefährt ab dem Zeitpunkt "Lavendel-Mobil" genannt.

Herausfordernd ist hier, wie fast überall im mediterranen Raum, das Fahren durch kleine Ortschaften. Teils sind die Straßen so eng, dass man die Spiegel einklappen muss...

Lac de Sainte-Croix:

Da kann man nur sagen: "Simply Blue"...

Das surreale Azur-Blau muss irgendwie in Kombination mit dem Kalkstein des Untergrunds entstehen.

Unser heutige Unterkunft liegt nördlich von Turin in einem sogenannten Agriturismo. Das sind Unterkünfte in Bauernhöfen, die teils noch aktiven Landwirtschaft Betrieb haben oder manchmal nur noch Unterkunft sind. Wenn es irgendwie geht, versuchen wir immer diese Unterkunftsart zu bekommen. Einen wirklichen Reinfall haben wir da noch nie erlebt, dafür viele tolle Erlebnisse und interessante Begegnungen und Geschichten.
Es soll heute noch organisierte Gewitter in der Gegend geben. Gerade als wir in der Unterkunft eingecheckt haben, bildet sich aus dem Quellwolkendurcheinander eine markante Aufwindbasis:

Wir setzen uns davor und beobachten das Geschehen - es gab zwar durchgehend Donner, aber leider keine sichtbaren Blitze:

Wir standen sehr nahe, da braucht es die vollen 16mm Hochkant:


Es hatte sich eine hübsche Mesozyklone gebildet, welche langsam vor sich hin kreiselte. Panorama:

Wir fahren noch etwas mit...

...und lassen die Zelle irgendwann überholen:

Genau im rechten Moment: Der Rückseitenabwind schnitt sich gerade in den Aufwind, die Rotation konzentrierte sich... und ein Funell begann zu tanzen!

Na das wär's noch... aber die Rotation kam nicht bis zum Boden durch.

Genaugenommen spürte man am Boden fast nichts - da war es windstill und schwül... Surreal mit diesen eindrucksvollen Wolkenformationen drüber!

Wir lassen die Zelle ziehen und sind gespannt auf morgen: Eine klassische Norditalien-High-End-Gewitterlage steht auf dem Programm.
Wir orientieren uns langsam wieder Richtung Heimat. Der Weg dahin führt südlich der Alpen und somit über Norditalien.
Start in der französischen Provence...

...mit den typischen Lavendelfeldern... das schnuppert vielleicht...


Nachdem wir uns in einem Souvenirshop eingedeckt hatten, blieb der Geruch auch bis nach Haus erhalten - wir haben unser Gefährt ab dem Zeitpunkt "Lavendel-Mobil" genannt.

Herausfordernd ist hier, wie fast überall im mediterranen Raum, das Fahren durch kleine Ortschaften. Teils sind die Straßen so eng, dass man die Spiegel einklappen muss...

Lac de Sainte-Croix:

Da kann man nur sagen: "Simply Blue"...

Das surreale Azur-Blau muss irgendwie in Kombination mit dem Kalkstein des Untergrunds entstehen.

Unser heutige Unterkunft liegt nördlich von Turin in einem sogenannten Agriturismo. Das sind Unterkünfte in Bauernhöfen, die teils noch aktiven Landwirtschaft Betrieb haben oder manchmal nur noch Unterkunft sind. Wenn es irgendwie geht, versuchen wir immer diese Unterkunftsart zu bekommen. Einen wirklichen Reinfall haben wir da noch nie erlebt, dafür viele tolle Erlebnisse und interessante Begegnungen und Geschichten.
Es soll heute noch organisierte Gewitter in der Gegend geben. Gerade als wir in der Unterkunft eingecheckt haben, bildet sich aus dem Quellwolkendurcheinander eine markante Aufwindbasis:

Wir setzen uns davor und beobachten das Geschehen - es gab zwar durchgehend Donner, aber leider keine sichtbaren Blitze:

Wir standen sehr nahe, da braucht es die vollen 16mm Hochkant:


Es hatte sich eine hübsche Mesozyklone gebildet, welche langsam vor sich hin kreiselte. Panorama:

Wir fahren noch etwas mit...

...und lassen die Zelle irgendwann überholen:

Genau im rechten Moment: Der Rückseitenabwind schnitt sich gerade in den Aufwind, die Rotation konzentrierte sich... und ein Funell begann zu tanzen!

Na das wär's noch... aber die Rotation kam nicht bis zum Boden durch.

Genaugenommen spürte man am Boden fast nichts - da war es windstill und schwül... Surreal mit diesen eindrucksvollen Wolkenformationen drüber!

Wir lassen die Zelle ziehen und sind gespannt auf morgen: Eine klassische Norditalien-High-End-Gewitterlage steht auf dem Programm.
umct.de
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