09.08.26
12.08.26
Andorra & Pyrenäen
Weiter geht es Richtung Südwest...
Nach den Gewittern der letzten Nacht bleibt die Atmosphäre instabil und am Morgen werden wir von Donnerschlägen geweckt. Das hat schon was in so einer Unterkunft:


Toulouse / Airbus:

Später finden wir noch ein gut organisiertes Gewitter, welches zu dem Zeitpunkt das einzige in Frankreich war:

Den Niederschlag rechts im Bild sollte man meiden... Das gibt Beulen...

Die Nacht des 10. verbringen wir in Andorra - eigentlich nur, um mal dagewesen sein. Attraktiv an dem Land sind auf jeden Fall die Spritpreise mit um die €1,50 während unseres Besuchs. Ansonsten ist das kleine Fürstentum nicht so unser Fall... Die Straßen sind (wohl wegen des Tanktourismus?) völlig überfüllt und die Architektur der Bergstädtchen tut im Auge weh. Überall bunte, kantige Ski-Hotels, Wohnanlagen und Casinos, die vor den malerischen Bergen ein Bild ergeben, als würde man Bob Ross und Lego-Duplo kombinieren...
Eine interessante Erfahrung allemal...

Auf dem Weg nach Südwest kommt High-Plains Feeling auf...

Kaffee-Stop in Tiurana, Spanien (nicht Mexiko), oberhalb des Pantà de Rialb Stausees

Taubenschwänzchen am Seidenbaum:

Irgendwie meint man, dass gleich Dodge City kommen müsste...

Nur etwas hügeliger als Kansas... Neu Mexico kommt aber ganz gut hin:

Da kommt ganz schön was zusammen auf dem Kilometerzähler, am Ende der Reise waren es fast 8000km. Hat sich viel weiter angefühlt - in den Plains gehen die Meilen "leichter von der Hand" - vermutlich wegen den geraden Straßen...

Oliven-Plantagen:

Was beim Durchfahren von Wäldern der Gegenden besonders in Erinnerung blieb: Der Geruch! Es riecht da überall und durchdringend nach Pilzen - so eine Mischung aus Steinpilz und Trüffel - und zwar nur die wohlriechenden Anteile. Laut Recherchen beherbergen die Pinienwälder dort riesige Pilzbestände in Menge und Vielfalt. Die ganze Zeit so einen leckeren Geruch in der Nase zu haben, ohne irgendwo rein beißen zu können, ist einen ganz schöne Herausforderung...
Am Abend besuchen noch die Laguna Negra de Urbión...

Hübsch...

Morgen ist es dann soweit: Sonne, Erde und Mond reihen sich auf und es kommt zur totalen Sonnenfinsternis. Die Wettervorhersagen sehen gut aus...
Weiter geht es Richtung Südwest...
Nach den Gewittern der letzten Nacht bleibt die Atmosphäre instabil und am Morgen werden wir von Donnerschlägen geweckt. Das hat schon was in so einer Unterkunft:


Toulouse / Airbus:

Später finden wir noch ein gut organisiertes Gewitter, welches zu dem Zeitpunkt das einzige in Frankreich war:

Den Niederschlag rechts im Bild sollte man meiden... Das gibt Beulen...

Die Nacht des 10. verbringen wir in Andorra - eigentlich nur, um mal dagewesen sein. Attraktiv an dem Land sind auf jeden Fall die Spritpreise mit um die €1,50 während unseres Besuchs. Ansonsten ist das kleine Fürstentum nicht so unser Fall... Die Straßen sind (wohl wegen des Tanktourismus?) völlig überfüllt und die Architektur der Bergstädtchen tut im Auge weh. Überall bunte, kantige Ski-Hotels, Wohnanlagen und Casinos, die vor den malerischen Bergen ein Bild ergeben, als würde man Bob Ross und Lego-Duplo kombinieren...
Eine interessante Erfahrung allemal...

Auf dem Weg nach Südwest kommt High-Plains Feeling auf...

Kaffee-Stop in Tiurana, Spanien (nicht Mexiko), oberhalb des Pantà de Rialb Stausees

Taubenschwänzchen am Seidenbaum:

Irgendwie meint man, dass gleich Dodge City kommen müsste...

Nur etwas hügeliger als Kansas... Neu Mexico kommt aber ganz gut hin:

Da kommt ganz schön was zusammen auf dem Kilometerzähler, am Ende der Reise waren es fast 8000km. Hat sich viel weiter angefühlt - in den Plains gehen die Meilen "leichter von der Hand" - vermutlich wegen den geraden Straßen...

Oliven-Plantagen:

Was beim Durchfahren von Wäldern der Gegenden besonders in Erinnerung blieb: Der Geruch! Es riecht da überall und durchdringend nach Pilzen - so eine Mischung aus Steinpilz und Trüffel - und zwar nur die wohlriechenden Anteile. Laut Recherchen beherbergen die Pinienwälder dort riesige Pilzbestände in Menge und Vielfalt. Die ganze Zeit so einen leckeren Geruch in der Nase zu haben, ohne irgendwo rein beißen zu können, ist einen ganz schöne Herausforderung...
Am Abend besuchen noch die Laguna Negra de Urbión...

Hübsch...

Morgen ist es dann soweit: Sonne, Erde und Mond reihen sich auf und es kommt zur totalen Sonnenfinsternis. Die Wettervorhersagen sehen gut aus...
umct.de
Spain 26