Sturm
Wasser
Landschaft
Islands Landschaft im Frühling...
Was gleich die ersten Tage auffiel. Island ist groß, ja geradezu riesig. Da waren wir etwas überrascht. Zumal die Küstenstraßen mit Fjorden sich auch noch in der Länge vervielfachen. Zieht man die alle auseinander, kommt man auf Texas-Größe.




Ansonsten ist Island fast wie der mittlere Westen der USA. Die Straßen haben "Rumble-Stripes", also Rillen, damit man beim Abkommen von der Bahn gewarnt wird. Und es gibt Cattle-Guards. Das sind Gitterroste auf der Straße, wo Weidetiere nicht drüber gehen und damit abgesperrte Bereiche nicht verlassen können.

Auch die Landschaft ist vergleichbar: Ebenen, Tafelberge, Canyons. Nur das in Island alles viel grüner ist und nicht im Ansatz so verdreckt. In den USA wird alles Alte einfach liegen gelassen und Müll dahin geschmissen, wo er aus der Hand fällt.



Und ähnlich zu den Plains, ist auch hier nicht jede Straße asphaltiert. Teils muss man sich über 50km steinige Piste kämpfen, ein 4x4-SUV mit großer Bodenfreiheit ist wärmsten zu empfehlen. Bei einigen Straßen ist es sogar Pflicht.

Die Infrastruktur ist hier sehr dünn, da lernt man erst mal schätzen, was so ein Mini-Supermarkt in weiter Prärie für Wert hat:

Sollte man einplanen! So eben mal "alles überall kaufen" wie woanders in Europa ist hier nicht... besser genug Proviant mitnehmen!
Felsbogen an der Küste:

Noch ein Felsbogen? Nein, das ist Schnee... es ist nämlich noch recht frisch um die Jahreszeit auf 66° Nord. Einige Tage ging es früh an die Null Grad... zusammen mit dem Sturm hat sich das wie -10°C angefühlt.

Das Höchste an Temperatur während der Woche waren 15°C und Windstille - dies wiederum hat sich angefühlt wie bei uns 30°C... komisch... Drehorte aus "Walter Mitty":



Die Vegetation abseits frischer Lava-Felder ist im allgemeinen sehr flach, aber zahlreich. Fast durchgehend Pflanzen, die uns von unserem Gartenprojekt bekannt sind.

Sündermann-Silberwurz:

Riesige Lupinenflächen (vor dem Sturm...)

Auf der Weide sieht man nur ganz selten Rinder, fast überall sind es Schafe und auf Platz 2 Islandpferde. Die sind etwas kleiner, aber gehen anscheinend jeden Tag zum Frisör. Die Mähnen sehen aus, wie aufwendig gestylt. Ein Pferd hübscher als das nächste, wir nennen die Pferde seit dem Besuch "Schönpferde"


Hier und da gibt es Museen in Form von alten Schiffs- oder auch Flugzeugwracks, hier die BA64:

Der Sand hier besteht aus Lava und ist schwarz:

Die Herstellungsdauer gegenüber normalen Quarzsand ist verschwindend gering. Ein Vulkanausbruch mit Schlammlawine reicht eigentlich.

Ein Strand aus dem schwarzen Material sieht sehr ungewohnt aus:

Manchmal meint man, der Strand hat kein Ende:

Na und das erst... Das ultimative Kontrastprogramm zu den White Sands in New-Mexico:

Vergbleichbild aus 2019:

Soweit zur Landschaft im Allgemeinen...

...betrachten wir einige Details näher: Wasser, Feuer, Eis und die Tierwelt.
Islands Landschaft im Frühling...
Was gleich die ersten Tage auffiel. Island ist groß, ja geradezu riesig. Da waren wir etwas überrascht. Zumal die Küstenstraßen mit Fjorden sich auch noch in der Länge vervielfachen. Zieht man die alle auseinander, kommt man auf Texas-Größe.




Ansonsten ist Island fast wie der mittlere Westen der USA. Die Straßen haben "Rumble-Stripes", also Rillen, damit man beim Abkommen von der Bahn gewarnt wird. Und es gibt Cattle-Guards. Das sind Gitterroste auf der Straße, wo Weidetiere nicht drüber gehen und damit abgesperrte Bereiche nicht verlassen können.

Auch die Landschaft ist vergleichbar: Ebenen, Tafelberge, Canyons. Nur das in Island alles viel grüner ist und nicht im Ansatz so verdreckt. In den USA wird alles Alte einfach liegen gelassen und Müll dahin geschmissen, wo er aus der Hand fällt.



Und ähnlich zu den Plains, ist auch hier nicht jede Straße asphaltiert. Teils muss man sich über 50km steinige Piste kämpfen, ein 4x4-SUV mit großer Bodenfreiheit ist wärmsten zu empfehlen. Bei einigen Straßen ist es sogar Pflicht.

Die Infrastruktur ist hier sehr dünn, da lernt man erst mal schätzen, was so ein Mini-Supermarkt in weiter Prärie für Wert hat:

Sollte man einplanen! So eben mal "alles überall kaufen" wie woanders in Europa ist hier nicht... besser genug Proviant mitnehmen!
Felsbogen an der Küste:

Noch ein Felsbogen? Nein, das ist Schnee... es ist nämlich noch recht frisch um die Jahreszeit auf 66° Nord. Einige Tage ging es früh an die Null Grad... zusammen mit dem Sturm hat sich das wie -10°C angefühlt.

Das Höchste an Temperatur während der Woche waren 15°C und Windstille - dies wiederum hat sich angefühlt wie bei uns 30°C... komisch... Drehorte aus "Walter Mitty":



Die Vegetation abseits frischer Lava-Felder ist im allgemeinen sehr flach, aber zahlreich. Fast durchgehend Pflanzen, die uns von unserem Gartenprojekt bekannt sind.

Sündermann-Silberwurz:

Riesige Lupinenflächen (vor dem Sturm...)

Auf der Weide sieht man nur ganz selten Rinder, fast überall sind es Schafe und auf Platz 2 Islandpferde. Die sind etwas kleiner, aber gehen anscheinend jeden Tag zum Frisör. Die Mähnen sehen aus, wie aufwendig gestylt. Ein Pferd hübscher als das nächste, wir nennen die Pferde seit dem Besuch "Schönpferde"


Hier und da gibt es Museen in Form von alten Schiffs- oder auch Flugzeugwracks, hier die BA64:

Der Sand hier besteht aus Lava und ist schwarz:

Die Herstellungsdauer gegenüber normalen Quarzsand ist verschwindend gering. Ein Vulkanausbruch mit Schlammlawine reicht eigentlich.

Ein Strand aus dem schwarzen Material sieht sehr ungewohnt aus:

Manchmal meint man, der Strand hat kein Ende:

Na und das erst... Das ultimative Kontrastprogramm zu den White Sands in New-Mexico:

Vergbleichbild aus 2019:

Soweit zur Landschaft im Allgemeinen...

...betrachten wir einige Details näher: Wasser, Feuer, Eis und die Tierwelt.
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